19 Kommentare

Auch (iterative) Embryoselektion, kombiniert mit In-Vitro-Gametogenesis, könnte in Zukunft ein eugenisches Werkzeug sein

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Fragt sich nur, wasfür Gene dadurch zur Auslese selektiert werden?

Bestimmt keine mehr, die in der Vergangenheit irgendwo Bestand hatten.

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Wie genau meinst du das?

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Neanderthaler waren angeblich klüger (größeres Gehirn), aber anscheinend zu groß um zu überleben. "Survival of the fittest" wird oft missverstanden. Das hängt immer von der Umwelt ab, welche Qualitäten selektiert werden.

Zum Beispiel ist das Überleben von gesundheitlich schwächeren Babies nicht notwendigerweise dysgenetisch. Dadurch dass Frühsterblichkeit kein Thema mehr ist, fokussiert sich die Selektion auf andere Gebiete. Oder der oft kritisierte Körneranbau hat es ermöglicht Nahrung im Winter zu lagern so dass niemand mehr an Hunger sterben muss (wie z.b einige geniale Künstler, Mathematiker blabla). Das ist alles net positiv. Wenn wir Babies wieder sterben lassen fangen wir halt wieder von vorne an.

Ich sehe das Problem geistig und moralisch. Sozialhilfe und "Empathie" (z.b gegenüber Pädos usw) sind ein viel größeres Problem, denn sie zerstören ironischerweise die Aufgabe und Verantwortung der Familien. Wenn die Familie für Ihre Mitglieder nicht sorgen kann, dann hat sie ihr Recht verwirkt sich fortzupflanzen und Ressourcen der Gemeinschaft in Anspruch zu nehmen (z.b Araber, aber auch Deutsche mit 10Kindern sollten ihre Zeche selbst zahlen).

Das Problem löst sich ganz einfach in der nächsten Generation, wenn man Frauen einfach hypergam sein lässt und nicht mit "Goldigger" usw zu beschämen versucht. Frauen machen das schon ganz gut, wenn der Vater mithilft. Wenn Frauen nur die Gewinner wählen, lösen sich alle Probleme von alleine. Auch hier, keine Gnade (ausserhalb der Familie!) für single-moms.

Wenn in einer reichen Gesellschaft dysgenetische Anreize gesetzt werden führt das zum Verfall wie wir sehen. Hat meiner Meinung nach erstmal nichts mit Schönheit zu tun.

Also ihr Schweizer seid ein wahrhaft tolles Volk. Ich bewundere euch, aber mit Verlaub, mit Abstand die optisch unattraktivsten Frauen in Europa :).

Die erwähnte Propaganda (antinatalistisch), kann ja nur funktionieren wenn sie auf nährbahren Boden stößt. Sind wir dumme Opfer? Wenn ja, dann macht die Natur doch ihren Job...

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Oct 28Bearbeitet

Es kommt natürlich auf die Auslesekriterien an. Wenn etwas von vorneherein letal ist, wird es wohl kaum lebenswert sein. Aber Existenz heißt noch lange nicht Existenzberechtigung. Die Natur ist eine conditio sine qua non. Das heißt noch lange nicht, dass alles, was die Natur hervorbringt, auch unseren Vorstellungen (bzw. Ideen) von wertem Leben entsprechen muß - geschweige denn, unseren Idealen, für die wir natürlich die Natur wiederum nötig haben (ob die Natur uns nötig hat, darüber wird ohnehin schon sehr viel diskutiert). Darüber entscheiden wir. Nur wie?

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Kurze Frage eines Laien: Was ist denn mit epigenetischer Verbesserung? Verbessert sich das Erbgut langfristig, wenn genügend Generationen an epigenetischen Markern arbeiten? Also wenn Menschen durch Ernährung, Sport, gewissenhafte Bildung etc. zu einer guten Version ihrer selbst werden und das theoretisch über mehrere Generationen geschähe, würde das helfen?

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Oct 29Bearbeitet

Zur Partnerfindung muss jeder selber in der Lage sein. Es sei denn, es geht darum, in besondere "Kreise" zu gelangen. Das jüdische Matriarchat hat allerdings auch einigen Adel dadurch versaut. Und dann wäre es besser gewesen, den Familienstolz zu fördern, was allerdings im Proletariat schlecht möglich ist.

Es gibt übrigens ein bekanntes Beispiel einer Islamistischen Adelsfamilie, die sich auf ein altes arisch persisches Geschlecht zurück führt: Aga Khan. Allerdings pflanzen die sich hauptsächlich mit hoffentlich arischen Filmdiven fort.

Die Judenadel sind zumindest Pseudoadel, auch wenn die Rothschilds wohl noch in die Syagoge gehen. Das scheint mir allerdings eher Show.

Trump hat sich ja a Juden eingehandelt, die sein Familienleben beeinflussen. - Der "arme" Kerl. Seine Gutmütigkeit hat ihm leider geschadet. Außerdem hat der amerikanische Geldadel seine ursprüngliche Tradition verloren.

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Oct 28Bearbeitet

Sei du selbst! Trete für die 100 prozentige Wiederherstellung der individuellen Gedankenfreiheit ein! Sei mutig zur Verwirklichung großer Gedanken - aber sei ebenso mutig gewisse, Notwendigkeiten der nachträglichen Zurücknahme durchzuführen!

Gib künstlicher Intelligenz keine Chance!

Du kannst nicht Diener 2er oder 3er Herren in dir selbst sein! (Meister Eckhart sagte einst, als es sicher noch keine künstliche Intelligenz gab, daß das völlige mit Gott eins Werden nur bei absoluter Gottverlassenheit möglich sei. Allerdings meinte dieser, daß es schwierig sei, Gott seine eigene "Existenz" anzumassen, das wäre schizophren. - Das ist allerdings umstritten im Rahmen Vorstellungs-Theologie.)

"Gott" von sich selbst zu trennen, ist genauso schwierig, wie es sonst so einfach scheint.

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Oct 28Bearbeitet

Wenn wir also einer Priorität der Ausmerze folgen, so ist primär die künstlich Intelligenz (wie hoch die "IQ" - "Überlegenheit" dieses perversen Wesens auch sein mag) auszurotten, denn diese groteske Nachkriegs-"Schöpfung" bedient sich des "survival of the unfittest". - Danach folgt die Börse, gegen die ich schon lange einen Todeskrieg führe, die die letzte Lebensgrundlagen der Juden war und ist. Letztlich muß dann langsam die Demokratie wieder durch einen geordneten Staat im eigentlichen Sinne des Wortes ersetzt werden.

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Um aber zu den schwierigen Themen zu kommen, die immer tot geschwiegen werden und das ganze Bild ins Gegenteil pervertieren:

Letztlich ist natürlich die Auslese das Ziel.

Aber um nicht zur Entartung oder absoluten Degeneration bzw. Dekadenz zu verfallen, muss derjenige, der zur eigenen Auslese wirklich aus sich selbst heraus fähig ist,

als Erfolg versprechende Maßnahme

(und meinetwegen, "erste Sondierung" im Sinne von Evola)

Ausmerze voranstellen.

Das kann natürlich nicht der Auszumerzende entscheiden, wie es die heutige "pluralistische Kultur" allein zulassen will.

Und darum möchte ich mich nicht um das sicher unangenehme Thema des "Holocaust" drücken.

Und da ist keine hybride Lösung möglich.

Natürlich ist dieses Thema für viele nicht im selben Sinne, wie für uns, zu verstehen, auch wenn die Gegner das gerne so hätten - und wir sogar auch (wenn das nicht utopisch wäre).

Die Ausmerze beginnt schon beim Denken und erzeugt erbliche Instinkte, die zur Erhaltung notwendig sind. Erhaltung ist noch keine Verbesserung. Erhaltung muss sich auf das Erhaltenswerte beschränken können.

Das eigentliche genetische und kulturelle Werk braucht eine Basis, die nicht gleichzeitig von etwas Zerstörerischen zum Sisyphos und im besten Falle, zur einhergehenden Neutralisierung, verurteilt ist. Und dann kann man ganz unblasphemisch zur positiven Tat schreiten - was ansonsten sehr schwer ist, diese riskant dazwischen zu setzen.

Das einstige Ministerium für Vollsaufklärung und Propaganda nahm ja nur zur Basis des späteren "Holocaust" Stellung (die englische Feindespropaganda setzte sich nach dem Weltkrieg an die Stelle dieses von dieser zerstörten Ministeriums). Da ging es um Konzentrationslager zur Trennung. Daß es nachher zum "Eisernen Vorhang" nach Asien kommen sollte, ist ja nur ein Eingeständnis der Notwendigkeit, die wir zunächst gar nicht für nötig halten wollten. Der vorgesehene "Atlantiwall" sollte dasselbe Traurige erreichen. - Das Ziel erfordert Maßnahmen, die sicher oft nicht vorausgedacht werden wollen. Aber der Atlantikwall wurde kurzerhand überrannt, weswegen wir das Chaos der anderen Seite ertragen mussten.

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Oct 28Bearbeitet

Um aber zu den schwierigen Themen zu kommen, die immer tot geschwiegen werden und das ganze Bild ins Gegenteil pervertieren:

Letztlich ist natürlich die Auslese das Ziel.

Aber um nicht zur Entartung oder absoluten Degeneration bzw. Dekadenz zu verfallen, muss derjenige, der zur eigenen Auslese wirklich aus sich selbst heraus fähig ist,

als Erfolg versprechende Maßnahme

(und meinetwegen, "erste Sondierung" im Sinne von Evola)

Ausmerze voranstellen.

Das kann natürlich nicht der Auszumerzende entscheiden, wie es die heutige "pluralistische Kultur" allein zulassen will.

Und darum möchte ich mich nicht um das sicher unangenehme Thema des "Holocaust" drücken.

Und da ist keine hybride Lösung möglich.

Natürlich ist dieses Thema für viele nicht im selben Sinne, wie für uns, zu verstehen, auch wenn die Gegner das gerne so hätten - und wir sogar auch (wenn das nicht utopisch wäre).

Die Ausmerze beginnt schon beim Denken und erzeugt erbliche Instinkte, die zur Erhaltung notwendig sind. Erhaltung ist noch keine Verbesserung. Erhaltung muss sich auf das Erhaltenswerte beschränken können.

Das eigentliche genetische und kulturelle Werk braucht eine Basis, die nicht gleichzeitig von etwas Zerstörerischen zum Sisyphos und im besten Falle, zur einhergehenden Neutralisierung, verurteilt ist. Und dann kann man ganz unblasphemisch zur positiven Tat schreiten - was ansonsten sehr schwer ist, diese riskant dazwischen zu setzen.

Das einstige Ministerium für Vollsaufklärung und Propaganda nahm ja nur zur Basis des späteren "Holocaust" Stellung (die englische Feindespropaganda setzte sich nach dem Weltkrieg an die Stelle dieses von dieser zerstörten Ministeriums). Da ging es um Konzentrationslager zur Trennung. Daß es nachher zum "Eisernen Vorhang" nach Asien kommen sollte, ist ja nur ein Eingeständnis der Notwendigkeit, die wir zunächst gar nicht für nötig halten wollten. Der vorgesehene "Atlantiwall" sollte dasselbe Traurige erreichen. - Das Ziel erfordert Maßnahmen, die sicher oft nicht vorausgedacht werden wollen.

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Demokratie und Börse führen zur Entartung und können sogar einen normalen Volkswillen ohne Genialität pervertieren.

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Last but not least lassen Demokratie und Börse nur spezielle Pseudo-Elitetypen oder irgendwelche Massemenschen zu.

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Oct 28Bearbeitet

Ich möchte meine scharfe Kritik soweit zurück nehmen, als daß ich sicher die Grundsätze bejahe, jedoch da fängt es doch erst an. Der Bauernhof ist sicher schön zur Erholung für Kinder; diese müssen allerdings auch respektieren, daß die eigentliche Durchsetzung nicht irgendwelchen Traumvorstellungen entsprechend verläuft. Diese Romantisierungen erzeugen oft jähe Rückschläge, denen die Artfremden erst recht nicht gewachsen sind. Das führt dann wieder dazu, daß diese sich auf total für uns fremde und zweifelhafte Art durchsetzen oder durchsetzen lassen. Und genau das führt zu den genau falschen Schlüssen.

Der IQ ist auf der anderen Seite auch nur im niedrigsten Bereich ein Auslesekriterium, das der Lebenstauglichkeit zwar weiter hilft, jedoch die wesentlichen Kriterien, die unsere Kultur geschaffen haben, nicht ersetzt.

Die negative Eugenik ist daher heute wichtiger, denn je. Alles andere läuft auf Manipulationen hinaus. Förderungen und positive Eugenik muß von innen kommen.

Die Juden selber sind ja ein Beispiel jener von uns übernommenen "Eugenik", allerdings eben nur abstrakt.

Die Einstellung zum Krieg zum Beispiel ist ein wichtiges Merkmal unserer Kultur.Unser Problem ist die Verkinderung der erwachsenen Gesellschaft.

Unsere Kultur hat eine gewisse artverwandte natürlich biologische Basis - und unsere eigene Sitten zu berücksichtigen. Und wenn ich das nicht tue, ist alles andere schon von Vornherein nur leeres Geschwätz. Selbstverständlich ist es damit noch nicht genug. Ohne Basis ist das ein Fass ohne Boden. Wenn wir leider noch niedriger beginnen, bei einer natürlichen Sexualität, haben wir es gerade heute noch schwieriger, weil die Einflüsse der verschiedensten Pseudowissenschaftler auch hieraus wieder einen lächerlichen Krampf konstruieren.

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Oct 28Bearbeitet

Das ist zu primitiv.

Da werden Klischees nach gedroschen.

Der Verfall sollte kritisch beobachtet werden.

Es ist ja schon lächerlich, wie lächerlich diese lächerliche von Juden selektierte neue blonde Rasse unser Abendland macht und wie sie Cretins aus Afrika, Asien und besonders, der Türkei oder Arabien ungerechtfertigt aufwertet. Da sind die total falschen Auslesekriterien im Gange.

Wir brauchen wieder Männer von Rasse und keine Schwuchteln und geschlechtliche nicht eindeutige Typen.

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Das nennt sich Runaway-Selection, was wir gerade haben, 100% Female Choice ohne evolutionären Druck führt kurz gesagt zu sehr symetrischen attraktiven Individuen, die so groß sind, dass sie im Rollstuhl sitzen, weil die Schwerkraft ihnen zu schaffen macht, sabbernd vor Dummheit wegen dem negativen Flyn-Effekt, wir verlieren einen IQ-Punkt global pro Dekade seit den 80ern und einem Dödel, der bis zum Boden geht, die durchschnittliche Penisgröße ist um 3cm gestiegen in nur 50 Jahren seit der sexuellen Revolution, vor allem aber der Pille. Seit dem kann Liebhaber und Versorger getrennt werden und das sind die Eigenschaften nach denen Frauen selektieren, so sie denn noch Kinder kriegen, das tun nur die sehr reichen und die Armen im Grunde.

Intelligenz ist sozusagen kein "Alpha" oder Liebhabermerkmal instinktiv, wie du sagst ist die Versorgung ja durch den Staat oder eigene Arbeit gewährleistet.

Somit wäre der Wegfall staatlicher Subventionen und Stellen letztlich der Faktor, der das automatisch ändern wird und bei jetziger Demografie, Wirtschaft und Sozialpsychologie eh kommen wird.

Ich habe in meinem letzten Livestream deinen Hypergamieartikel durch genommen und an verschiedenen Stellen auch kritisiert, kommt auf YT irgendwann die nächsten Wochen.

Ein Kritikpunkt ist, auch wenn es stimmt, dass die Männer mehr "Alpha" oder stärker werden müssen, dass die Hypergamie immer die Top 20% ansteuert, wenn wir alle "Super" sind, ist niemand "Super" oder dann wird halt wieder eine Auswahl getroffen unter den "Supertypen", da hast du das Wesen der Hypergamie nicht ganz erfasst und den Dualismus von Liebhaber und Versorger. Das Problem ist 100% Female Choice mit dem internationalen Datingmarktplatz via Handy, dafür ist die weibliche Selektion nicht ausgelegt. Das ist so der Unterschied zwischen Redpill-Betrachtung und traditionell konservativer Betrachtung. Warum das in de 60ern lief, was ich in keiner Weise glorifizieren würde, war ein massiver Frauenüberschuss und wirtschaftlicher Mangel, so reguliert es sich evolutionär immer wieder zyklisch. Der tiefere Erkenntnispunkt, was die weibliche Psyche angeht, ist dass Frauen nicht idealistisch lieben, was Tradcons nicht so gerne hören, weil es ihnen das "Aufopfern" in der Versorgerlogik für die Frau madig macht. Frauen mögen den Versorger, solange sie ihn brauchen, gerade brauchen sie ihn im Grunde nicht, und empfinden einen Großteil der Männer als unattraktiv unter sich, was sie aber auch am Verhalten ablesen, nicht am Status allein.

Validierungsabhängige Männer, die sie idealisieren sind für sie unbewusst abstoßend, auf der anderen Seite erzeugt die weibliche Erziehung stark validierungsabhängige Männer, dazu hatte ich ja schon beim letzten Artikel was geschrieben.

Das Thema Eugenik insgesamt ist ja ultrarechts "Nazi", damit ist kein Blumentopf zu gewinnen.

Der Transhumanismus mit künstlicher Gebärmutter wird eh kommen, ist halt die Frage wer die neuen "Clonkrieger" züchtet, mit welcher Absicht. Die Weltbevölkerung wird eh bereits massiv eingeschrumpft, die Geburtenraten sind im freien Fall, das Thema C-Impfung und Unfruchtbarkeit ist dabei noch wenig beachtet, aber sehr signifikant, es gibt bereits japanische Studien dazu, aus anekdotischer Erzählung soll sich auch die Zahl an Miss- und Fehlgeburten stark erhöht haben.

Also arbeitet anscheinend (Aluhut) eh schon jemand an deinem Plan.

Ich persönlich als selbst betroffener finde es dürfte nicht erlaubt sein behinderte und genetisch defekte Kinder auf die Welt zu setzen, das damit verbundene Leid, abgesehen von den Kosten, ist unglaublich. Letztlich versteckt sich dahinter oft mangelndes abstraktes Verständnis, Gefühlslogik, falsche Tugend oder gar ein Münchhausen Stellvertreter Syndrom.

Es ist geradezu ein Witz, wie stark Frauen um ihre reproduktiven Rechte, Abtreibung, kämpfen, gerade auch im US Wahlkampf Thema Nummer eins für Frauen, aber sie nicht dafür verantwortlich gemacht werden.

Mein Punkt ist einfach zusammengefasst, solange man nicht anfängt Frauen objektiv zu betrachten, ohne die Linse des Gammabias (Video von mir "Warum Männer Schweine sind und Frauen wundervoll und der Mythos der Misogynie"), wird man nie Egalität zwischen den Geschlechtern erreichen und immer wieder diese evolutionären, zivilisatorischen Zyklen durchlaufen. Es wird immer wieder eine patriarchaleres System überlegen sein, Kalifat, wie die Einwanderer es gerade haben, weil es mehr Geburtenzahlen erzeugt, weil es die genannten evolutionären Dynamiken einrechnet.

Mit anderen Worten, auch der 2te Welle Feminismus, dem viele Tradcons anhängen, der auch in Rom damals durch die Entlassung aus dem Manus, der Rechtsgleichheit von Frauen, passierte, ist zum scheitern verurteilt unter heutigen Bedingungen und beruht auf falschen Annahmen.

Männer und Frauen sind nicht gleich, bis in die Biologie, Neurologie, Psychologie und Evopsychologie, dahinter versteckt sich halt auch wieder das Niceguysyndrom, oder der Wunsch nach weiblicher Validierung, der Simpchip, weil wenn sie auf "Augenhöhe" ist, die nicht existiert, werde ich "um meiner selbst willen geliebt".

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Da ist kein evolutionärer Druck nötig, sondern vor allem instinktive Selbsterkenntnis, wenn nötig elastische Variabilität und Anpassungsfähigkeit und Selbstbehauptung.

Evolution=Entartung

Mangelnde Selbstbehauptung kann zum dekadenten Verfall führen.

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Die Kürzung von Sozialleistungen wäre allerdings keine Maßnahme der positiven, sondern der negativen Eugenik.

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Das hat so gesehen mit "Eugenik" nichts zu tun.

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